Bad Blood

RPG & Forum zur Serie Vampire Diaries


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1 Trainingsraum von Seth und Cedrik am Do Feb 26, 2015 8:31 pm

Petrova Doppelgänger
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Der noch nicht fertig gestelte Trainingsraum!

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2 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Do Feb 26, 2015 8:34 pm

Petrova Doppelgänger
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Letzte beiden Postings von Seth und Cedrik:

Sethereth




Seth schloss ihre Augen als sie seine Finger zwischen ihren Schenkeln spürte. Es war schon so lange her. So unendlich lange, viel zu lange. Und sie war so hungrig, war regelrecht ausgehungert und gierte nach mehr. Von allem etwas mehr.

Sie öffnete ihre Beine ein Stück, kam ihm entgegen.

„Hmmm… mehr davon!“

Sie ließ es zu seit… sie wusste es nicht mehr wie lange es her war, dass ein Mann für eine kurze Zeit die Kontrolle übernahm. Doch dieser Mann… dem vertraute sie. Wusste Gott warum.

Aber sie wollte jetzt nicht länger denken, sondern nur noch fühlen. Und schmecken. Und kosten. Und schlemmen, genießen und ja… Spaß haben.

Ihre Finger schlossen sich um seinen Schwanz, packten fest und wissend zu. Tja.. gelernt ist und bleib gelernt. Auch wenn sie seit mehr als Jahren auf dem Trockenen saß, eine selbst auferlegte Trockenphase wohlgemerkt, SOWAS würde sie niemals verlernen. Ein tiefes, sehr männliches Stöhnen bestätigte sie nur in ihrem Tun.

„Mehr. Gibt mir mehr!“ forderte sie, während ihre Hand ihn mit langsamen Auf- und Abbewegungen streichelte, ihn reizte und etwas folterte. Mit der anderen Hand zog sie seinen Kopf zu sich herunter, schnappte mit den Zähnen nach seiner Unterlippe und knabberte genüsslich daran, bevor sie ihn wieder gehen ließ.

„Ich will dich!“ ein heißer gekeuchter Befehl, denn seine Finger waren in dem Moment in sie eingedrungen, füllten sie köstlich aus. Sie stöhnte, schnurrte und genoss diese Sensation was seine Finger da unten mit ihr anstellten. Doch auf die Dauer war das nicht genug. Es reichte einfach nicht.


Cedrik

Ihre Hitze war der Wahnsinn schlecht hin. Und sie fühlte sich so verdammt gut an. So weich. Weich wie Seide. Er hatte noch nie soetwas weichen gespürt. Und ihre Finger um seinen Schwanz... er wusste, er würde das nicht lange durchstehen. Was auch immer er jetzt war, half ihm nicht gerade dabei, seinen Körper seinem Willen zu unterwerfen. Aber das war doch genau das, was er war... Verdammte Scheiße!

Seine Finger glitten aus ihr heraus. Ihre Erregung war so spürbar, er konnte sie riechen. Und ihre gekeuchte Worte...

Er musste sie endlich aus dieser Hose befreiten. Musste endlich alles ganz offen legen, was er sich gleich voll und ganz nehmen würde. Und so streifte er ihr nun die Hose endgültig ab. Wie sie die Schuhe losgeworden war, ging ihm definitiv am Arsch vorbei.

Cedrik betrachtete sie im Spiegel. Wie sie da stand, splitterfasernackt.. wie Gott sie schuf... oder wer auch immer.

Er streifte seine Unterhose über seine Hüfte und ein erneutes Knurren gepaart mit einem rauen Stöhnen war zu hören, bevor er sie zu sich umdrehte und hochhob. Seine Finger legten sich gespreizt über ihren Po, während sein Schwanz an ihrer Öffnung zuckte und um Einlass bat. Seine Augen, seine tiefschwarzen Augen, sahen sie an, entließen sie nicht aus ihren Blick, als er in sie hineinglitt.

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3 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Do Feb 26, 2015 8:58 pm

Petrova Doppelgänger
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Sethereth


Seth schloss ihre Augen als sie fühlte, wie er in sie eindrang, wie schon lange nicht mehr benutzte Muskeln gedehnt wurden. Es war unbeschreiblich gut, das Gefühl grenze beinahe an Schmerz, aber es war ein guter Schmerz – sie wollte mehr davon!

Sie wickelte ihre Beine um seine Hüfte und presste ihren Körper an seinen, während er wieder aus ihr hinausglitt nur um sofort wieder einzudringen.

Wie nur hatte sie so lange auf DAS verzichten können? Es war ihr ein Rätsel.

„Mehr!“, forderte sie mit rauer Stimme. Er war so hart, so prall, fühlte sich so gut in ihr an und doch ging da noch mehr. Sie brauchten etwas zum Anfassen, um sich ggf. daran abstützen zu können. Aber der Raum war leer.

Also schön, dann eben anders!

„Wände…“ stöhnte sie ihm ins Ohr, bevor er ihre Lippen erneut in Beschlag nahm.
Offensichtlich waren sie beide im gleichen Moment die gleiche Meinung gewesen, denn kaum hatte sie das Wort ausgesprochen, da hatte er sich schon in Bewegung gesetzt. Ohne damit aufzuhören in die zu stoßen, presste er sich mit ihr an die nächste Wand und sie stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, als er sich mit ihr drehte. Jetzt hatte sie die kalte Wand im Rücken. Sehr gut, damit konnte man arbeiten!

Sie fuhr mit den Krallen über seinen Rücken, ertastete angespannte Muskeln und weiche Haut, während er sie mit unveränderter Kraft nahm. Sie pariere jeden Stoß, nahm alles was er ihr gab.

Bei jedem anderen Liebhaber wäre sie jetzt vorsichtig geworden, denn ansonsten hätte sie einen schwächeren Partner mit Sicherheit einfach getötet. Doch bei ihm hielt sie sich nicht zurück, im Gegenteil! Ohne Sorge um Verletzungen oder Verluste nutze sie ihre Kraft aus, spannte ihren gesamten Körper an und drückte ihn an sich, genoss seine rohe Kraft, die Hemmungslosigkeit und ließ die die Lust zu.

Dann kam sie das erste Mal seit einem gefühlten Jahrzehnt.

Blitze zuckten über den Himmel, krachten auf das Hausdach ein und ließen ihre gemeinsame Silhouette immer wieder aufleuchten.

Seth nahm dieses Schauspiel nur am Rande wahr, denn ihre Lust war gerade erst erwacht. Der Orgasmus hatte sie gerade erst wieder auf den Geschmack gebracht und sie sah Cedrik mit leuchtend silbernen Augen an.

In diesem Fall war sie der Natur dankbar, dass sie eine Frau war. Das Zauberwort war: Multipler Orgasmus!

Und sie hatte vor, heute noch sehr oft zu kommen…

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4 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Mi März 04, 2015 4:05 pm

Sie fühlte sich gut an. Sie fühlte sich fantastisch an. Besser als er es sich jemals hätte erträumen können. So weich und gleichzeitig so eng. Es war beinahe zu viel für ihn. Cedrik musste all seine Beherrschung aufbringen, um nicht auf der Stelle zu kommen. Er wollte nicht, dass dieses fantastische Gefühl zu schnell vorbei war. Er wollte es bis zum letzten Augenblick auskosten. Wollte am liebsten bis in alle Ewigkeit, dieses wunderbare seidige und warme Gefühl um sich herum spüren. Aber er konnte sich nicht zügeln. Konnte nicht einfach bewegungslos in ihr verharren. Es war ein Muss, ein Trieb. Er musste sich bewegen. Rein und raus. Zuerst ganz langsam. Und dann schneller. Er spürte ihre Lippen auf seinen. Hungrig erwiderte er ihren Kuss. Zog ihre Unterlippe zwischen sein und sog sie ein.

Als sie sich noch enger an ihn drängte, hatte er seine Beherrschung fast vollkommen verloren. Nichts machte ihn mehr an, als eine Frau, die genau wusste, was sie wollte und auch nicht davor zurück scheute, sich das zu nehmen. Im selben Augenblick, als sie mit rauer Stimme „Wände“ hauchte, hatte er sich bereits in Bewegung gesetzt. Cedrik blieb erst dann stehen, als es kein Weiterkommen gab. Erst als die Wand in Sethereths Rücken eine unüberwindbare Barriere darstellte. Zumindest für diesen Moment unüberwindbar.

Cedrik drückte sie gegen die Wand und stieß noch tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen klang wie das melodischte Lied, das er je auf dieser gottverlassenen Erde gehört hatte. Ihm selbst entwich ein ähnlicher Laut über die Lippen. Immer heftiger und schneller wurden die Bewegungen seiner Hüften. Er wollte ihr noch näher sein, wollte noch tiefer in sie hineinstoßen. Wollte keinen Millimeter zwischen ihnen frei lassen.

Erneut küsste er ihre perfekt geformten Lippen, knetete ihren knackigen Po, während sein Körper von einer Gänsehaut überzogen wurde, als er ihre scharfen Krallen auf seinem Rücken spürte. Oh Fuck, diese Frau machte ihn so an!

Cedrik zog sich fast vollkommen aus ihr heraus, öffnete seine Augen und blickte in ihr Gesicht, während er mit einer schnellen Bewegung wieder tief in sie hinein glitt. Und der Anblick, der sich ihm bot, genau in dem Moment, als sie sich um ihn herum zusammenzog, war zu viel für ihn gewesen. Mit einem lauten Stöhnen kam er auf der Stelle. Ergoss sich in ihr. Der Orgasmus überrollte ihn mit einer Wucht, dass ihm beinahe die Knie weichwurden. Und er ergoss sich noch immer. So als hätte er Jahre, ja Jahrzehnte, keine Sex gehabt.

Dass draußen plötzlich ein Wetterleuchten stattfand, bekam Cedrik gar nicht mit. Und selbst wenn, es hätte ihn nicht interessiert. Noch immer war er tief in ihr drin. Noch immer spürte er sie, wie sie ihn fest hielt, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. So als wollte sie nicht, dass er aus ihr hinausglitt. Das war auch gut so. Cedrik wollte DAS auf gar keinen Fall. Er hätte für immer und ewig dieses seidige, enge Gefühl geniessen können.

Langsam beugte er sich vor, ohne sie aus den Augen zu lassen, und legte seine Stirn gegen ihre. Ihre Augen hatten die Farbe von Quecksilber angenommen und starrten ihn unverwandt an. Ob seine eigenen Augen auch verändert aussehen? Who gives a fuck!

Jetzt küsste er sie. Zuerst ganz langsam. Strich sanft mit seiner Zunge über ihr Unterlippe, bevor er in ihren Mund schlüpfte. Dann wurde sein Kuss fordernder. Wilder. Seine Finger begannen ihren Po erneut zu kneten. Und seine Hüfte begann sich ganz sanft vor- und rückwärts zu bewegen. Sein Schwanz war schon wieder hart. So als hätte er nicht gerade erst eben einen Megaorgasmus gehabt.

Cedrik hatte noch nie ein Problem damit gehabt, seinen Mann zu stehen und 2 bis 3 Mal hintereinander zu kommen. Aber eine Pause von mindestens 5 Minuten hatte schon sein müssen. Und jetzt war er innerhalb von wenigen Sekunden wieder steinhart. Also wenn das daran lag, dass er ein Berseker war, dann könnte er sich vielleicht doch mit dieser Tatsache anfreunden. Aber nur vielleicht.

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5 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Mi März 04, 2015 4:50 pm

Seth hätte schnurren können. Dieser Mann war wirklich etwas Besonderes - GAR KEINE FRAGE!

Das erste Mal war wie erwartet schnell, hart und heftig gewesen. Es war wohl auch für ihn schon eine Weile her. Doch sie kümmerte sich nicht weiter um die Tatsache, dass vielleicht eine andere diesen fabelhaften Kerl über, unter vorallem aber IN sich gehabt hatte.

Denn das war Vergangenheit.

Jetzt gehörte er Ihr! Sie hatte ihn auf die beste Art und Weise zu dem ihren gemacht und sie beschütze ihr Eigentum. Keine Frau der Welt, es sei denn sie wäre auch eine Walküre, würde ihr diesen Mann noch streitig machen. Es sei denn... sie wollte sehr auf eine sehr grausame Art und Weise sterben. DAS ließe sich im Falle eines Falles einrichten - gar kein Problem!

"Du bist fabelhaft!", schnurrte sie dem Mann in ihr jetzt ins Ohr und drückte sich ohne Vorwarnung gleichzeitig mit beiden Beinen von der Wand ab.

Das Resultat:

Er kippte rückwärts mit ihr in den Armen um. Sie hatte sich festgehalten, sodass ihre Situation unverändert verbunden blieb. Nun saß sie auf ihm, lächelte mit geschwollenen Lippen, verwuschelten Haaren und Silberaugen auf ihn hinab.

Sein Anblick... Jammie!

Sie dachte nicht länger nach, ließ das Tier in ihr von der Leine und ihrer Begierde freien Lauf. Er war stark genug, er würde mit ihr fertig werden - sie vertraute darauf dass er es konnte. Und dann begann sie ihn zu reiten, gab der Begierde nach. Sie bewegte sich erst langsam, dann schneller, fühlte nur noch, schmeckte, streichelte, kratze und küsste ihn.

Wenn er wirklich daran schuld war, dass sie sich nach gefühlten 100 Jahren wieder so fühlte, als könne sie Bäume ausreißen - dann würde sie ihn nie wieder aus ihren Fängen lassen...

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6 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Mi März 04, 2015 5:10 pm

"Cedrik, lass mich einfach machen. Lass dich gehen!" sie starrten sich in die Augen.

"Du wirst es niemals bereuen. Das ist ein Versprechen einer Walküre!"


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7 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Do März 19, 2015 8:28 am

Nur nebenbei bemerkte Cedrik, dass er sich nun in einer liegenden Position befand. Kurz runzelte er seine Stirn und fragte sich, wann das denn passiert war. Aber dann spürte er, dass er noch immer in ihr war und dass ihn noch immer diesesseidig-weiche Umfeld umgab. Scheiß auf die Frage, warum er jetzt plötzlich auf den Boden lag. Sie war auf ihn und er noch immer in ihr. Das war alles, was in diesem Moment zählte.

Seine Hände legte sich auf ihre Oberschenkel und strichen sanft auf und ab. Dabei spürte er jeden einzelnen Muskelstrang, der sich unter seinen Fingerspitzen bewegte. Er öffnete die Augen und blickte sie an.

Sie bewegte sich in sanften Bewegung auf ihn und nahm sich einfach das, was sie brauchte. Was sie wollte. Cedrik entwich ein leises Knurren. Oh wie sehr er soetwas liebte. Seine Hände wanderten weiter ihre Oberschenkel hinauf zu ihrer Hüfte. Dort verweilten sie etwas und Cedrik verstärkte seinen Griff, bevor er seine Finger weiter wandern ließ. Seine Augen richteten sich auf ihre Brüste, die sich sanft im gleichen Rhytmus ihrer Hüften auf und ab bewegten. Die rosa Spitzen war hart und regten sich ihm entgegen. Er musste sie kosten, musste an ihnen saugen.

"Perfekt..." brachte er mit rauer Stimme hervor.

Und wieder nahmen seine Hände die Wanderschaft auf und blieben auf ihren perfekt geformten Brüsten liegen. Sanft strich Cedrik die unteren Rundungen mit seinem Daumen nach, bevor er sie ganz in beide Hände nahm. Und sie passten ausgezeichnet. So als wären sie für seine Hände gemacht worden. Nicht zu klein, nicht zu groß. Wie gesagt, einfach perfekt. Aber er musste sie einfach mit seiner Zunge erkunden und so hob Cedrik seinen Oberkörper, ohne jedoch ihren Rhytmus zu stören.

Langsam beugte er sich nun vor und strich sanft mit der Zungenspitze über die linke, harte Brustwarze. Oh sie schmeckte fantastisch. Wie würde sie an anderen Stellen ihres Körpers wohl schmecken? Nun, das würde er hoffentlich bald heraus finden! Dann sog er die gesamte Brustwarze in seinen Mund und sog an ihr, knabberte an ihr, neckte sie, während er die andere Brust mit seiner Hand massierte. Dann wechselte er die Seiten, schließlich musste er doch wissen, ob sie auf beiden Seite so köstlich war.

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8 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Sa Apr 25, 2015 8:08 pm

Seth genoss Cedrik. Sie genoss alles was er tat in vollen Zügen. Es war schon so lange her.
Viel zu lange. Wie hatte sie das nur so lange ausgehalten? Aushalten können? Es war ihr schleierhaft, aber auch total egal. Jetzt hatte sie einen wunderbar erregten Mann über sich, nein nicht nur ein Mann, einen Berserker, der diesen Sex mind. so sehr wollte, es so sehr brauchte, wie sie selbst.

Einen Mann, der keine Kompromisse machte. Einer, bei dem sie sich einmal endlich nicht zurückhalten musste.

HAMMER!

„Cedrik…“, ihre Stimme war rau vor Lust.

„schneller. Härter. Halt dich nicht länger zurück!", alles an und ihr kribberlte, sie war bald so weit. Sie wollte aber nicht alleine, sondern gemeinsam mit ihm kommen. Wollte, dass dieser herrliche Mann in ihr seine Zurückhaltung komplett verlor, wollte ihn und sich direkt in die Raserei katapultieren.

Und genau das tat sie jetzt auch.

Sie nutze ihre inneren Muskeln, spannte an und ließ wieder los, zwang ihn zu einem noch härteren, schnelleren Tempo.

Mein! Er ist mein! MEINER!


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9 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Sa Apr 25, 2015 8:44 pm

Er knurrte tief in der Kehle bei ihren Worten.Das war genau das, was er wollte. Was er so gerne hörte.

Cedrik entließ ihre harte Brustwarze aus seinem Mund und hob seinen Kopf, so dass er mit dunklen Augen in die ihren blicken konnte.

"Härter?"

Seine Stimme war rau und belegt vor Verlangen und Lust. Sein Schwanz zuckte in ihrem Inneren, welches ihn mit eine Begierde umschloss, als wollte sie ihn nie wieder frei geben. Nicht dass Cedrik das jemals gewollt hätte. Wenn es nach ihm ginge, würde er für immer und ewig auf diese Weise mit ihr verbunden sein.

Seine Hand schoß hervor und vergrub sich in ihrem Nackenhaar. Erneut war ein Knurren zu hören, bevor er sein Gesicht ganz dicht an ihren Hals brachte und genüsslich über ihre Halsschlagader leckte.

In nächsten Moment vollzog er eine Drehung, so dass Sethereth nun unter ihm lag. Noch immer hielt er sie mit einer Hand im Nacken fest, während er seine zweite Hand unter ihr Becken wandern ließ.

Für eine Sekunde verharrte er reglos in dieser Position, bevor er mit einem gesteigerten Tempo begann, in sie zu stoßen. Tief und fest. Und hart.

Das hier war einfach perfekt. Und es war möglicherweise genau das, wonach er schon sein ganzes Leben gesucht hatte.

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10 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Sa Apr 25, 2015 9:23 pm

Endlich. Dieses Tempo war genau das, was sie wollte, was sie brauchte. Und diese letzten paar Stöße waren auch genau die, die ihr den Rest gaben. Der ersehnte Orgasmus rollte wie eine Welle über sie, riss sie mit sich und Seth bog vor Lust stöhnend den Rücken durch.

"Jaaaaaa!", pure Glückseeligkeit. Sie hielt sich an seinen breiten Schultern fest, ihre Klauen waren tief in seine Haut gegraben, möglicherweise floß da statt Schweiß jetzt Blut, doch Seth war es egal. Dieses bisschen Schmerz würde ihm eher gefallen, als weh tun.

Wenn jemand die Grenze zwischen Lust und Schmerz beherrschte, dann konnten Schmerzen so wunderbar, so herrlich gut tun.

It hurts so good.

Wie wahr!

"Cedrik...", erneut sein Name aus ihrem Mund, möglicherweise könnte er in solchen Situationen zu einem Mantra werden. Wenn er jedes Mal sooo gut war - dann auf jeden Fall!!!

"KOMM!", ein Befehl. Eine Ansage. Entspannt ließ sie sich wieder nach hinten fallen, hielt ihn fest und sicher in ihren Armen und genoss wie ihr Herz raste.

Sex mit dem richtigen Partner konnte soo gut sein...


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11 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Sa Apr 25, 2015 10:05 pm

Sie hätte gar nichts sagen müssen. Rein gar nichts. Ihre Körpersprache war alles, was er brauchte. Die Art wie sie sich unter ihm bewegte, wie sie sich an ihm festkrallte. Er konnte jede einzelne ihrer Bewegungen spüren, auf eine sehr intensive Art und Weise. Und als sich ihre inneren Muskeln noch härter um ihn schlossen, zersprang er in tausend kleine Teile.

Sein letzter Stoß war noch härter und noch tiefer alles alle anderen zuvor. So als wollte er damit noch weiter vordringen. Sie noch stärker in Besitz nehmen. Ihr zeigen, dass das hier alles nur ihm, ihm alleine, gehörte.

Sein Stöhnen hallte von den Wänden wider. Sein Herz pumpte hart gegen seine Rippen, während er die letzten Wellen dieses Hammer-Orgasmus genoss.


Nun löste Cedrik seine Finger langsam aus ihren Haaren, um ihr ein paar verschwitzte Strähnen aus ihrem Gesicht zu streichen. Seine Augen wanderten über ihre geschwollenen Lippen, zu ihren halbgeschlossen Lidern. Sie sah fantastisch aus. So gelöst. So befriedigt. Er hauchte ihr einen zarten Kuss auf ihren Mund, bevor er seinen Kopf neben ihren auf den Boden sinken ließ.

Cedrik atmete ein paar Mal tief ein und aus, bevor er langsam die unglaubliche Wärme ihres Innnern verließ. Er stöhnte. Er wäre wirklich am liebsten für immer in ihr geblieben.

Dann rollte er sich auf den Rücken und zog Sethereth in eine Umarmung, so dass ihr Kopf auf seiner Brust zum Liegen kam.

Oh Fuck... einfach nur fantastisch...


Sein Körper prickelte noch immer, sein Schwanz war noch immer hart. Ihr Duft in seiner Nase...
Gedankenverloren strich er ihr über den Rücken.

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12 Re: Trainingsraum von Seth und Cedrik am Sa Apr 25, 2015 10:31 pm

Also schön, der erste Druck war weg. Das erste Mal war immer am heftigsten, am intensivsten. War auch hier nicht anders gewesen! Entspannt ließ sie sich von Cedrik mit und an seine Brust ziehen - völlig entspannt sogar!

Der Sex war so notwendig gewesen, wie die Luft zum Atmen.

Obwohl sie bei ihrem Alter inzwischen sicher war, dass sie sie nicht mehr brauchte. Sie war inzwischen sogar schon so weit, dass es fast nichts mehr gab, was ihr noch gefährlich werden konnte. Sie war einfach schon zu alt, lebte schon zu lange auf dieser Welt, hatte zu viel gesehen, zu viel erlebt und zuviel erfahren.

Allerdings, früher war die Erkenntnis, dass sie sehr wahrscheinlich für immer sein würde, verlockend gewesen. Doch die letzten 200 Jahre… war sie erdrückend geworden.

Sie würde für immer leben. Ewiges Leben. Sie würde noch da sein, wenn alle anderen längst zu Staub geworden waren. Alle die sie liebte, alle die sie liebten. Und sie würde ihre Lieben niemals wieder sehen, denn sie konnte ja nicht sterben.

Himmel. Hölle. Paradies. Ewige Verdammnis.

Nichts davon kam für sie jemals in Frage. Ihr war der Weg versperrt. Wie nach oben als nach unten.

Natürlich gäbe es noch einen Weg. Den einen den sie sich immer im Hinterkopf offen ließ. Die eine Möglichkeit, den Schalter den sie umlegen konnte und würde, sollte sie jemals wirklich Lebensmüde werden.

Allerdings hatte dieser eine Schalter einen gewaltigen Haken. Sollte sie sich jemals selbst das Leben nehmen, und das wäre wirklich der einzige Weg, dann konnte sie niemals in den Himmel oder nach Walhalla hinein. Die Walküren und Odin würden sie niemals willkommen heißen. Und Gott und Jesus wohl auch nicht. Denn Sie hätte ja eine Todsünde begangen.

In die Hölle würde sie vielleicht zwar kommen, aber auch dort würde sie nicht willkommen sein. Der Teufel würde keine Konkurrenz dulden. Er war der einzige dort, der uneingeschränkt herrschte. Und wenn es etwas gab, was Seth bis auf den Tod nicht ausstehen konnte, dann war es jemanden, der ihr etwas befahl, was sie nicht wollte.
Es würde permanent eskalieren zwischen ihm und ihr!

Was für tolle Aussichten!

Der Muskelberg namens Cedrik unter ihr bewegte sich und zog sie in das Hier und Jetzt zurück. Stimmt, da war doch was.

Etwas, was sie an das Leben band. ER. Er hielt sie am Leben, hatte mit seiner bloßen Anwesenheit schon dafür gesorgt, dass sie sich lebendiger fühlte, wie vor 500 Jahren nicht mehr.

Und der Sex… dieses unbenannte Gefühl was zwischen ihnen herrschte, dass er in einer Sekunde ein Arschloch und dann wieder ein sau cooler Kerl sein konnte, und natürlich die Tatsache, dass er gar kein Mensch sondern ein Berserker war, die zogen sie an, wie die Motten das Licht.

Die sorgten dafür, dass sie auch weiterhin leben würde, den unzähligen Jahren, die sie nun schon lebte, noch unzählige Jahre folgen würden. So lange wie Cedrik in ihrem Leben war, so lange wie sich ihr was auch immer gut anfühlte und sie so erfüllte, wie es im Moment der Fall war, so lange würde sie nirgendwohin gehen! Weder Walhalla, Himmel, Paradies oder Fegefeuer, Hölle oder ewige Verdammnis.

Sie würde leben. Sie würde lieben. Sie würde alles nehmen, was sie kriegen konnte, und NICHTS wieder zurückgeben.

Vielleicht war es Schicksal gewesen, dass sie und Cedrik zusammen gefunden hatten. Sie verteilte kleine Küsse auf seiner Haut, sein Herzschlag hatte gerade wieder einen normalen Takt angenommen, rieb mit der Nase über warme, weiche Haut und atmete seinen Geruch tief ein.

Er roch nach Mann, und nach Tier und nach Sex. Eine berauschende Mischung. Ein Geruch, den sie so schnell nie wieder aus der Nase kriegen würde.

„Hmmmmm….“, wollig dehnte und streckte sie sich an seiner Seite, leise schnurrend wie eine zu groß geratene Katze.

„Das war gerade wirklich gut!“


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